Umgang mit Gefühlen von Hilflosigkeit in der Corona-Pandemie

Hier ein kleiner Hinweis für Sie: Ich habe diesen Blogbeitrag auch in meinem Podcast 'Das blühende Leben' vertont. Am Ende des Blogartikel können Sie sich die Episode anhören!

In einer globalen Pandemie hat man allerlei Gefühle … Angst, Hilflosigkeit, Wut, Verzweiflung, Ärger, Hoffnungslosigkeit, um nur einige zu nennen.

 

Natürlich gibt auch immer wieder es auch Anlass für Freude, Dankbarkeit und viele andere positive Gefühle! Doch wir können nicht leugnen, dass eine Unsicherheit dieses Ausmaßes für die meisten Menschen eine neue unangenehme Erfahrung ist.

 

Was machen wir damit? Es zeigt sich, dass wir alle keine großen Weltmeister im Umgang mit all diesen sogenannten negativen Gefühlen sind. Vor allem nicht mit Gefühlen von Hilflosigkeit, Unsicherheit und Ausgeliefert-Sein.

 

In diesem Artikel möchte ich darüber sprechen,

 

a)     warum gerade diese Gefühle so unangenehm für uns sind und von vielen Menschen gerne vermieden werden,

b)     warum ich denke, dass es wichtig ist sich ihnen zuzuwenden und

c)     wie das gehen kann.

 

Eines kann man mit Sicherheit über uns Menschen sagen: wir wollen wir uns am liebsten sicher und glücklich fühlen. Wir wollen uns nicht schlecht fühlen. Wer will das schon? Und so tun wir ziemlich viel dafür, uns unserer negativen Gefühle nicht allzu bewusst zu werden.

Nicht umsonst ist z.B. der Alkoholkonsum während der Pandemie deutlich angestiegen. 

Ich finde es auch generell nicht schlecht, sich ab und zu abzulenken, sei es durch Netflix, Rotwein, Computerspiele oder etwas anderes.

 

Doch es muss uns klar sein: Gefühle, die wir wegdrängen oder von denen wir uns ablenken, sind nicht weg, nur weil wir sie in dem Moment nicht zu spüren glauben. Die Handwerker*innen unter Ihnen wissen, dass etwas Übertünchtes nicht weg ist. Es kann immer wieder durchscheinen.

 

Warum vermeiden wir Hilflosigkeit?

 

Corona konfrontiert uns mit einem der unangenehmsten Gefühls-Mixe für Menschen: Unsicherheit, Ausgeliefert-Sein und Hilflosigkeit.

Selbst wenn es uns nicht bewusst ist, erinnern uns diese Gefühle zu sehr an Kindheitserlebnisse, z.B.

  • Hausarrest bekommen, obwohl man denkt, gar nichts falsche gemacht zu haben,
  • Dinge tun zu müssen, die man nicht will, weil man sonst bestraft wird, z.B. Kleidung tragen, die man nicht anziehen will, Aufgaben erledigen, zu denen man keine Lust hat, etc.
  • Willkürliche Handlungen von Autoritätspersonen erdulden, wie z.B. Notenvergabe in der Schule,
  • Den Eltern und ihren Stimmungen ausgeliefert zu sein.

Oft erleben wir in der Kindheit solche Situationen, in denen wir aufgrund unseres Angewiesen-Seins auf die Erwachsenen deren Handlungen hilflos ausgeliert waren. Gefühle von Hilflosigkeit und Ausgeliefert-Sein verursachen oft etwas, das wir in der Psychologie als Altersregression bezeichnen. Aufgrund bestimmter Trigger – und mit diesen versorgt uns Corona in letzter Zeit großzügig – greift unser Gehirn auf Strategien zurück, die in unserer Kindheit entstanden sind. Wir fallen sozusagen für kurze Zeit in ein früheres Lebensalter zurück und unser Erleben und Verhalten ändert sich dementsprechend.

 

Das ist nichts Außergewöhnliches oder Esoterisches, sondern etwas, das uns fast jeden Tag passiert. Denken Sie z.B. an eine Situation, in der sie vor einer Autoritätsperson standen, die Ihnen negatives Feedback gibt. Viele Menschen kennen den Moment, in dem sie sich wie in der Grundschule vor dem Lehrer fühlen, kein Wort herausbringen und 10 Minuten später fallen ihnen dann alle schlauen erwachsenen Dinge ein, die sie hätten sagen können. Auch Prüfungssituationen oder der Besuch bei den Eltern sind typische Situationen, in denen wir uns vorübergehend wieder kindlich fühlen und uns oft später dafür verurteilen, dass wir nicht souverän so waren, wie wir gerne gewesen wären. 

 

Bei den allermeisten Menschen ist dieses Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert-Seins sehr unbeliebt, da es uns durch die oft damit einhergehende Altersregression das Gefühl gibt, klein zu sein. Wir fühlen uns schwach, bedürftig, unterlegen und verloren in einer großen undurchsichtigen Welt, in der die Großen das Sagen haben und über uns bestimmen können. Wer mag das schon? Doch was geschieht, wenn plötzlich ein Virus daherkommt, das wir zunächst nicht beeinflussen können? Wenn Politiker unsere Bewegungsfreiheit einschränken? Wenn sich Informationen von Tag zu Tag ändern und wir den Überblick verlieren? Wenn unser Leben plötzlich von Faktoren beeinflusst wird, die wir nicht mehr verstehen und nachvollziehen können?

 

Es ist überhaupt nicht verwunderlich, dass dies bei vielen Menschen Gefühle von Hilflosigkeit und Verunsicherung entstehen lässt, denn diese sind ja teilweise auch angemessen. Wir haben keine völlige Kontrolle über die Situation. Wir sind darauf angewiesen, dass unsere Politiker die richtigen Entscheidungen treffen. Wir müssen uns an Maßnahmen halten, auch wenn wir sie nicht immer nachvollziehen können oder wenn wir müde davon sind.

Und logischerweise erleben wir regelmäßig Altersregressionen, in denen wir uns klein, machtlos und ausgeliefert fühlen. Doch so wollen wir uns nicht fühlen! Wir wollen gerne ein Gefühl von Kontrolle und Überschaubarkeit haben. Wir wollen uns gerne souverän, stark und autonom fühlen. Wir wollen gerne, dass sich unser Leben handhabbar anfühlt. 

 

Aaron Antonovsky, der den Begriff der Salutogenese geprägt hat, hat diese 3 Faktoren als ausschlaggebend für unsere physische und psychische Gesundheit bezeichnet: Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit. Dies hat er Kohärenzgefühl genannt.

Wir haben ein hohes Kohärenzgefühl, wenn wir die Zusammenhänge unseres Lebens verstehen, wenn wir überzeugt sind, das eigene Leben gestalten zu können und wenn unser Leben für uns Sinn ergibt.

 

Ich würde wetten, dass vielen Menschen ihr Kohärenzgefühl im letzten Jahr ganz schön abhanden gekommen ist. Antonovsky hat in der 1970er Jahren eine berühmte Studie gemacht, in der er sich für die Anpassungsfähigkeit von Frauen verschiedener ethnischer Gruppen an die Menopause interessierte. Eine Gruppe war 1939 zwischen 16 und 25 Jahre alt und hatte sich zu dieser Zeit in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager (KZ) befunden. Der Anteil der in ihrer Gesundheit nicht beeinträchtigten Frauen betrug 29 % in der Gruppe der KZ-Überlebenden.

 

Wenngleich diese Zahl im Vergleich mit Frauen, die nicht im KZ waren, eher gering war, war Antonovsky dennoch überrascht, dass in der Gruppe der KZ-Überlebenden 29 % der Frauen trotz der unvorstellbaren Qualen eines Lagerlebens mit anschließendem Flüchtlingsdasein als (körperlich und psychisch) „gesund“ beurteilt wurden

 

Diese Beobachtung führte ihn zu der Frage, welche Eigenschaften und Ressourcen diesen Menschen geholfen hatten, unter den Bedingungen der KZ-Haft sowie in den Jahren danach ihre (körperliche und psychische) Gesundheit zu erhalten.

 

Dabei stieß er in Interviews mit den Frauen auf die 3 Faktoren: trotz der unermesslich schrecklichen äußeren Umstände gelang es ihnen, Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit zu bewahren. 

 

Das bedeutet, dass es manchen Menschen gelingt, trotz äußerer Umstände, in denen Gefühle von Hilflosigkeit und Ausgeliefert-Sein sicherlich auftauchen, dennoch nicht in ein permanentes Gefühl von Kleinheit und Hoffnungslosigkeit abzudriften. Wow.

 

Wie wir oft mit den Gefühlen von Hilflosigkeit umgehen! 

 

Eine beliebte Strategie, um negative Gefühle weniger spürbar zu machen, ist uns beim Auftauchen unangenehmer Gefühle auf den Nebenschauplatz der Schuldfrage zu konzentrieren: wer ist schuld daran, dass wir uns so schlecht fühlen?

Es gibt da im Allgemeinen eigentlich nur 2 Möglichkeiten: die Umstände – also Situationen oder andere Menschen - oder wir selbst! Ersteres führt meist zu Ärger und Wut, zweiteres meist zu Schuld und Scham. Ändern tut das am schlechten Gefühl nichts - im Gegenteil!

Die buddhistische Nonne Pema Chodron hat gesagt: Wenn dir jemand einen Pfeil ins Herz schießt, ist es nutzlos, die Person anzuschreien. Er wäre besser, deine Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass du einen Pfeil im Herzen hast.

 

Das zeigt, dass die Schuldfrage nicht nur müßig und überflüssig ist, sie lenkt uns auch vom Wesentlichen ab: dem eigenen Leid oder - um es in Pema Chödrons Worten auszudrücken - dem Pfeil im eigenen Herzen!

Stellen Sie sich vor, Ihnen passiert eine unangenehme Situation, z.B. reagiert jemand nicht so auf etwas, das Sie gesagt haben, wie Sie sich das gewünscht hatten und es entsteht eine peinliche Situation. Was ist am wahrscheinlichsten?


a) dass Sie sowas denken, wie "So ein Idiot" oder „Wie unhöflich!“ oder
b) dass Sie denken "Wahrscheinlich war das voll daneben, was ich gesagt habe" oder
c) dass Sie zuerst auf Ihr unangenehmes Gefühl reagieren und denken "Ui, das fühlt sich sehr unangenehm an. Was brauche ich jetzt?"

Ich wette, dass für Sie, wie für die meisten Menschen, a) oder b) am wahrscheinlichsten sind und Sie sich dann entweder über die Person ärgern oder über sich selbst. Die Tatsache, dass Sie gerade leiden, weil Ihre Erwartung nicht erfüllt wurde, spielt dabei scheinbar keine Rolle!

 

Um in einem Vergleich zu bleiben: das wäre, wie, wenn ihr Kind krank ist und – statt sich um das kranke Kind zu kümmern – Sie entweder dem Kindergarten oder sich selbst die Schuld an der Erkrankung geben. Im Falle von Gefühlen der Hilflosigkeit, die wir wirklich nicht gerne haben, suchen wir die Schuld meist bei den anderen. Der Virus ist schuld, die Politiker sind schuld, die EU ist schuld oder wen auch immer wir als Schuldigen erleben. Das bietet uns manchmal einen willkommenen Ausweg aus der Hilflosigkeit, nämlich den Ärger.

 

Ärger fühlt sich für viele Menschen ein bisschen besser an als Angst, Hilflosigkeit oder Verunsicherung, da man sich energetischer und weniger ausgeliefert fühlt. Der Ärger findet sein Ziel und man kann sich denken: wenn die dies und das anders gemacht hätten, dann wäre es jetzt besser … und dann müsste ich mich nicht so verunsichert und ausgeliefert fühlen. Wir haben dann eine Art Kontroll-Illusion: wenn wir drüber nachdenken, wie man alles anders hätte machen können und dass die da oben Fehler machen, dann fühlen wir uns mehr in Kontrolle.

 

Und Kontrolle – selbst, wenn sie illusorisch ist – fühlt sich allemal besser an, als Angst, Hilflosigkeit und die Erkenntnis, dass die Dinge so verdammt komplex und einschätzbar sind.

Doch egal ob Hilflosigkeit oder Ärger … beides sind keine besonders angenehmen Gefühle, wenngleich wir dem Ärger sicherlich oft den Vorzug geben. Es ist auch leichter, sich mit dem Nachbarn über Corona-Maßnahmen zu ärgern, als ehrlich zu sagen, wie hilflos man sich fühlt. Wir alle kommen mit Ärger besser klar!

 

Bevor wir uns also in einen politischen oder gesellschaftlichen Diskurs begeben, von dem ich Ihnen auf keinen Fall abraten will, wäre es meiner Meinung gut, uns dem Teil in uns zu widmen, der dabei oft völlig übergangen wird: der Teil, der sich hilflos, ausgeliefert und verunsichert fühlt.

 

Wie können wir mit der Hilflosigkeit umgehen?

 

Das sind ja völlig legitime Gefühle, die in der aktuellen Situation durchaus verständlich und angebracht sind. Wann soll man sich sonst ausgeliefert und hilflos fühlen, wenn nicht in einer globalen Pandemie? Alles ist komplex und miteinander verwoben. Nichts ist eindeutig. Es können keine klaren Vorhersagen gemacht werden. Das ist eine große Herausforderung für uns und wen wundert es da, dass wir nicht immer alle mit der Vieldeutigkeit und Unsicherheit der Situation klarkommen?

 

Aber vielleicht können Sie sich jetzt – egal wo Sie gerade sind – Verständnis und Mitgefühl dafür schenken, dass das wirklich gerade nicht leicht auszuhalten ist. Ganz unabhängig davon, wie Sie über die Situation denken, wer ihrer Meinung nach schuld oder verantwortlich ist oder ob überhaupt jemand verantwortlich ist … es ist eine verdammt schwierige Situation!

 

Vielleicht können Sie sich einfach nur jetzt in diesem Moment diesem Teil in sich zuwenden, der sich ängstlich, hilflos, verunsichert oder ausgeliefert fühlt. Vielleicht fühlt sich der ganz klein in einer ganz schön großen komplizierten Welt, die gar nicht so verständlich ist. 

 

Es ist klar, dass Sie sich nicht gerne klein fühlen. Doch da gibt es einen Teil in Ihnen, der sich verständlicherweise so fühlt und der Beachtung und Halt braucht. Und vielleicht können Sie in sich einen anderen Teil finden, der diesem verunsicherten kleinen Teil ganz erwachsen, liebevoll und mütterlich bzw. väterlich entgegen geht. Und wenn Sie in ihrer Kindheit schlimme Erfahrungen mit Ausgeliefert-Sein und Unsicherheit gemacht haben, dann nähern Sie sich diesem Teil nur so, wie es jetzt im Moment für Sie gut anfühlt.

 

Und möglicherweise können Sie nur für jetzt anerkennen, dass das eine leidvolle Situation ist. Nicht immer, aber immer wieder. Und vielleicht mag der erwachsene Teil den kleinen Teil von sich mal in den Arm nehmen, innerlich. Wie ein Kind … wie das Kind, das Sie mal waren, das sich unsicher und ausgeliefert gefühlt hat. 

Das mag sich jetzt ein bisschen komisch anfühlen, aber sie müssen es ja niemandem erzählen! Diese Art mit inneren Anteilen zu arbeiten ist in der Psychotherapie ganz normal und es ist klar, dass das für Sie seltsam erscheinen mag, wenn Sie es nicht kennen.

 

Und wenn Sie gerade nicht im Auto sitzen oder an einem anderen ungeeigneten Ort, dann können Sie eine Hand auf ihre Herzregion legen, als Zeichen dafür, dass sie sich jetzt liebevolle, beruhigende Aufmerksamkeit schenken. Spüren Sie ein bisschen ihren Herzschlag, den Rhythmus ihres Atems, wie der Brustkorb sich hebt und senkt.

 

Und wenn Sie mögen, können Sie die rechte Hand auf die linke Schulter und die linke Hand auf die rechte Schulter legen und sich so selbst in den Arm nehmen. Sie können sich über die Oberarme streicheln und – wenn es sich richtig anfühlt – ein paar beruhigende tröstende Worte sprechen, als als ob sie zu einem Kind sprechen würden

 

Das mag sich albern anfühlen, das ist ok. Wir werden uns dieses Teils in uns nicht so gerne bewusst und manchmal sagen wir sowas, wie „Stell dich nicht so an“ oder „sei nicht so kindisch“. Aber jetzt lassen wir das mal für einen Moment und wenden uns diesem Anteil gütig und liebevoll zu.Und wir können uns einen Moment darüber bewusstwerden, dass wir mit dem Gefühl sicher nicht allein sind. Es ist nichts, wofür man sich schämen müsste, denn alle Menschen haben es von Zeit zu Zeit. Es verbindet uns mit der ganzen Menschheit.

Und vielleicht mögen Sie mal an die Menschen auf dem Planeten denken und sich und allen Menschen von Herzen alles Gute wünschen. Mögen wir alle miteinander gut durch diese schwierige Zeit kommen.

 

Ich möchte Sie von Herzen einladen, diese Übung – also sich selbst in den Arm nehmen und beruhigen - öfter mal zu machen, wenn Sie merken, dass Sie leiden. Sich verunsichert und ausgeliefert zu fühlen ist keine Schande und Sie können sich diesen Gefühlen in sich liebevoll zuwenden! Sie finden dazu auch Meditationen auf meiner Webseite.

 

Ich glaube, dass wir alle gerade ausgefordert sind, mit diesen ungeliebten Gefühlen umzugehen. Niemand fühlt sich gerne hilflos und ausgeliefert. Doch wie uns das Beispiel der KZ-Überlebenden zeigt. Wir müssen darauf nicht mit Ärger oder Hoffnungslosigkeit reagieren. Wir können zu uns stehen und den erwachsenen Teil in uns aktivieren, der auch in der aktuellen Situation Kohärenz findet.

 

Dazu müssen wir die Hilflosigkeit nicht bekämpfen oder ignorieren, sondern diesem Teil in uns Halt geben. Nachdem Sie das nun getan haben, können Sie sich überlegen, wie Sie Ihr Kohärenzgefühl steigern können:

  • Wie können Sie Ihr eigenen Leben gestalten trotz der aktuellen Umstände
  • Wie finden Sie Sinn in Ihrem Leben – Corona hin oder her?
  • Wo finden Sie Glück, auch in der jetzigen Situation?

Ich denke mir: Wenn das Frauen im KZ konnten, dann können wir das auch!

 

Bleiben Sie gesund!